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Dieses Projekt widme ich allen Gilden und ihren Rendaten (lat.
Kassenwarten), die mit ihrer Arbeit den Laden am Laufen halten und jede
Menge freie Zeit opfern, damit es die Gildeschwestern- und
brüder lustig haben. Denn ihrer Arbeit bleibt es geschuldet, wenn es gut
klappen soll.
Unser eherner Wahlspruch,
Een för all un all för een,
bleibt für den Rendaten wie ein Traum, denn er sitzt ganz
allein in seinem Kämmerchen und rechnet, kalkuliert und plant, wie es für
seine Gilde am besten gehen würde, dabei hilft ihm nämlich keiner, weil
das eine Arbeit ist, die nur einer macht.
Auch Ältermänner, teils -frauen, Vorsitter, Führer und wie
sie sich alle im Vorstand einer Gilde nennen, tun diese ehrenamtliche
Berufung allein.
Mein persönliches großes Anerkenntnis Euch allen.
Eenförall vun Harten,
Detlev
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