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Das iPhone 3GS von Apple! Auch ich habe mir eines zugelegt und musste feststellen, dass die Hardware einige negative Eigenschaften mitbringt, wie kein Blitzgerät für die 3 Megabyte Optik, mit der man sowohl fotografieren als auch filmen kann, vorrausgesetzt man hat eine ruhige Hand bei letzterem. Und was hat das mit Gilde zu tun? Auch wenn es scheint, dass Gilde etwas antiquiert ist, leben ihre Mitglieder im Jetzt und Heute, liebe Leute! Bei nicht zu trübem Tageslicht oder guter Fremdbeleuchtung gelangt man zu relativierbaren Ergebnissen. Relativierbar deshalb, weil, das Bildmaterial überwiegend nachbearbeitet werden muss. Wenn man davon ausgeht, dass die ersten besseren Kameras mit 3 Mb vor gut 12 Jahren anfingen das Interesse des kauflustigen Konsumenten zu begeistern, lässt dieses Apple-Produkt hinsichtlich praktikabler Photographie zu wünschen übrig, im Dunkeln ist es absolut nicht zu gebrauchen. Aber das Konzept der kleinen Hilfsprogramme App's ist ausgefeilt und kann sehr hilfreich sein, außer das Programm stürzt ab, dann wird der blanke Taster oben rechts etwas länger gedrückt, um das Gerät abzuschalten und dann mit gleicher Taste wieder aktiviert. Mancher Download dieser Apps ist kostenlos, die man aber erst suchen muss, andere sind kostenpflichtig und das kann richtig teuer werden. Für die kostenpflichtigen App's benötigt man eine Kreditkarte [VISA oder Mastercard], sonst funktioniert der Download der Miniprogramme mit vielfältigen Aufgaben, Filme, Podcast usw. nicht. Wobei ich noch nicht probiert habe die heruntergeladenen Programme, die in einem separaten iTunesverzeichnis hinterlegt sind, auf einen anderen Rechner zu portieren. iTunes ist das Mittlerprogramm auf dem Windows-PC, dass den Datenabgleich von Outlook oder Outlook Express mit dem iPhone synchronisiert, ohne zusätzliche Software einsetzen zu müssen, was ein großer Vorteil ist. Jedes Mobiltelefon hat für die Installation der Telefondaten ein Programm für den PC; schon hier scheidet sich die Spreu vom Weizen, denn die meisten all dieser Programme sind insgesamt als nerven- und zeitaufwendiger Reinfall zu bezeichnen. Das iPhone ist nicht in der Lage als Datenspeicher zu fungieren, quasi wie ein USB-Stick angesprochen zu werden, was aber kein unbedingter Nachteil ist, denn so sind Unternehmen sicher, Mitarbeitern zeitlich unbegrenzten Zugriff auf ihre rechnerseitigen USB-Schnittstellen zu gewähren, ohne dass Daten und Geheimnisse den Firmencomputer verlassen. So ist es aber möglich vom iPhone zum Firmencomputer Bildmaterial und evtl. vertriebsveranlasste Adress- und Termindaten zu synchronisieren. Ein weiterer Nachteil ist, dass für den individuellen selbsterstellten Klingelton des iPhone ein besonderes Soundformat generiert werden muss, dass nur 30 Sekunden lang sein darf, aus einer Stereo-mp3-Datei zu extrahieren ist und mit Hilfe von iTunes in das ACC-Format umgeformt werden muss. Mein Klingelton ist hier runterzuladen als mp3 , als auch im Format von Apple m4r !
Des weiteren gilt festzustellen, sollte man jemals einen Film mit iTunes herunterladen, kann man diesen nur auf dem Comuter anschauen, der diesen Film herunterlud und auch das Format Das Apple-eigne m4v-Format ist mit keinem anderen Medienviewer (=Filmbetrachter) anzusehen. Das Forschen im Internet ergab, dass keine einzige us-amerikanische Softwareschmiede ein Konvertierungsprogramm anbot, weil dies gegen das Kopierververbotsabkommen des DRM (Digital Rights Management) verstößt. Ein deutsches Softwarehaus, nämlich von audials.com mit dem Geschäftssitz in Karlsruhe (Baden-Württemberg) hat mit Tunebite ein ausgezeichnetes Konvertierungsprogramm herausgebracht mit dem sich dieses und andere Film-web-Probleme ausgezeichnet lösen lassen. Wer sich bei der Analyse seiner Webseiten bei 'nicht gefundenen Zugriffen' über eine Datei wundert, die gar nicht existieren kann, weil sie nicht vom Webmaster stammt, dann steckt hinter dieser Datei "apple-touch-icon.png" die im Hauptverzeichnis gesucht wurde, nichts anderes als das quadratische Wappenbildchen unserer Gilde im png-Grafikformat (max. 100 x 100 Pixel), die ich jetzt ergänzt habe, falls ein Gildebruder mit iPhone auf meine beiden Homepages: direkt von seinem Apps-Board zugreifen möchte: Homepage unter dem iPhone-Browser Safari öffnen und in die untere Browserleiste auf das "+" toach(en), dann in der Auswahl "Zum Home-Bildschirm" touch(en) und den Bezeichnungstext verkleinern. *) Dient dem spezilellen Nutzen, der drin liegt, dass die Adressen der Gildeleiter (Ältermänner, Vorsitzende, Kapitäne, Majore usw.) für das Mobiltelefon aufbereitet sind, um gleich aus dem Verzeichnis heraus die Anwahl auf die jeweiligen Kommunikationsdaten vollziehen zu können. -> Wie man eine solche Seite selbst erstellt ist unter
nachzulesen. Insbesonders für die eigne Mitgliederliste, die man als Homepage mit Zugriffssperren einrichten kann, ist dieses Smartphone mit Zugriff auf's Internet eine feine Sache. Hierbei gilt jedoch die eingeschränkte Funktionsfähigkeit hinsichtlich aller Filmmedien auf einer Homepage. Wobei nur eine Homepage das Ansehen von Filmmaterial mit dem iPhone ermöglicht, nämlich videos4iphone.com; angeblich versteht iPhone kein Flashformat, irgendwie wirkt sich der Aufruf auf diese Filme programmatisch nur anderweitig aus. Es sind jedoch nach meiner Analyse dieser Website doch Bestandteile von Flash-Dateien beteiligt, ich habe nur noch nicht herausgefunden, wie exakt das funktioniert. Mit sogenannten Flash-Dekompilern lässt sich die Struktur erkennen. Es ist nicht illegal, so lange man es nicht gewerbsmäßig vermarktet oder ohne Erlaubnis ins Netz stellt. Zu reinen Studienzwecken wird es zwar ungern gesehen, was aber in der Natur des Forschers liegt, alles der höheren Erkenntnis zu unterwerfen und niemand Schaden zuzufügen. erfasst 17.03.2010 |