Freundschaftsbund vom 07.10.2007 zwischen Kappeln und Maasholm

Um 10.00 Uhr hatte ich mich mit dem Gildebruder und 2. Ältermann, Falko Kneten, der Kappelner Junge Leute Gilde von 1667 am Sonntag verabredet. Um 9.14 Uhr befand ich mich auf dem Parkplatz Reeperbahn. Es war scheußlich nebelig auf den Straßen, die Sonne biß sich durch die Wolken, konnte man meinen.

Die Strahlen, die durch die dunstigen Nebelschwaden kamen, stachen unangenehm in den Augen. Ich war noch ein wenig zu früh und überlegte, was ich mit der Zeit anfangen könnte. Die Parkplätze waren schön leer nur die vielen Bäume stören die perfekte Sicht auf die örtlichen Liegenschaften. Das Tragen von Sonnenbrillen war angebracht auch wenn ihr lacht!

Eigentlich sollte man mein Vorhaben mit einem Stativ vollführen, da ich keines hatte und zu dem noch viel Zeit vorhanden war, gab ich mich der Experimentierfreude hin, was dazu führte, dass mir ein ein Unendlichpanorama herzustellen mißlang; die 24 Bilder die ich dazu nutzte die Rundansicht herzustellen, habe ich dann mit einer Spezialsoftwäre (Jasc Paint Shop - Photo Album) miteinander verquicken lassen. Das man diese bildgebenden Spielereien auf einer Internetseite darstellen kann, wird durch diverse Kleinstprogramme, sogenannten Apletts unterstützt, um eine dynamischkreative Arbeit abzuliefern. Die Apletts werden in der Sprache Java programmiert und mit der HTML-Sprache des Seitenaufbaus miteinander verknüpft. - Laßt Euch also von dieser Ansicht verblüffen:



Als die ersten Gildebrüder eintrudelten, stellte ich mich dazu und erfuhr, daß man sich beim Königsschießen schon sehr intensiv verausgabt hatte. Jeder Gilde ist der Verzehr von Hopfensaft eigen, man kann sich auch davon fern halten oder sich an der gemeinschaftlichen Vernichtung der Hopfenprozente beteiligen, die mehr oder weniger Spuren einer gewissen Derangiertheit hinterlassen. - Irgendwann lernt ein jeder, welcher Pegel gerade noch erträglich ist. Einen gewissen Grad an Übermüdung war so manchem Bruder an zusehen, auch die Ansage das man verschiedentlich am Apparat (* verlangt werden könnte, könnte nicht ganz unzutreffend sein. Der Schlaf der letzten Nacht vierlief also etwas unsanft.  -  (* Der Rasierer ist gemeint!

Von Falko erhielt ich als Gastgeschenk einen Garibaldi. Vor langer Zeit wurde die Symbolfigur der Jungen Leute Gilde von einem Gastwirt als "Garibaldi de Boullion" getauft. Ein jedes Ding soll seinen Namen haben. Eigentlich liegt der Ursprung, der als Türkengilde bezeichneten, Junge Leute Gilde von 1667 zu Kappeln in einer historischen Begebenheit, die aus der Heimkehr eines ortsansässigen Patrons aus türkischer Gefangenschaft herrührt. Der Garibaldi ist ein Holzschild, das einen krummschwerttragenden historischen Türken mit Turban und Pluderhosen beidseitig darstellt, welcher bei Ummärschen auf einem einachsigen Handkarren befestigt wird und beim Einmarsch zum Kommers an einem Fahnenmast gehißt wird. Sollte es andere Aktivitäten geben führt man ihn mit und hängt ihn auf, um zu demonstrieren das dieser Ort augenblichlich durch Gildebrüder mit Féz okupiert wurde.

Der Garibaldi wird am linken Revers getragen, wohl weil es eine Herzensache ist dieser Gilde anzugehören!

Diese jungen Leute, die sich in aktive und passive Mitglieder klassifizieren, bezeichnen ihre Aktiven als unverheiratet und unter bis vierzig Jahre jung, während die Verheirateten und über vierzig Jahre alten Burschen mit von der Partie sind, wenn sie sich auf die Jüngeren einlassen und mit ihnen das Gildefest begehen mögen. Der Konig wird von den aktiven Mitgliedern ausgeschossen, der Prinz ist der Quasikönig der passiven Mitglieder. Der König wird beim Umzug mit einer Scherpe gekennzeichnet. Die Scherpe hat einen breiteren roten Innenstreifen, dann beidseitig jeweils schmalere Streifen Weiß und Blau. - Schon oft hat man sich bei Fahnenmannschaften beklagt, daß die Scherpe falsch getragen wurde. - Hier liegt sie immer richtig, Dank angeliter Pfiffigkeit.

 

 

 

 

 

 


Es mußte noch etwas gewartet werden, bis alle Gildebrüder den Treffpunkt beim Rathaus erreichten, der Stander eintraf und die seidene Schwenkfahne, die aus dem Jahr 1938 stammt. Mit aus der kräftigen jungen Männerkehle gesungenen Strophen wurden das Gildelied angestimmt, und diverse gut klingende Marschlieder, die dem des Komiß aber nur vermeintlich ähnlich sind. Die Liedtexte und Historie dieser Gilde ist auf deren Homepage ausführlichst hinterlegt. Da das Ziel bekannt war, kamen einige Gildebrüder nach.

Der Marsch unter dem wiederhallendem Männergesang (ohne Musikzug) vom Rathaus über den leeren Parkplatz durch die schmalen Wege der Geschäftsstraße zum Hafen hinab, wurde das historische Liedgut kraftvoll vorgetragen.

Diesen Sonntag sollte ein besonderer Kommers begangen werden; bekam zu diesem Datum dazu eine höhere Bedeutung, weil man am anderen Ufer der Schlei etwas besonderes abzuwickeln hatte. Der Landweg zwischen Kappeln und Maasholm soll ca. 14 km betragen, die Überfahrt mit dem Segelkutter Gotland (Segel abgeschlagen) würde länger dauern als die Autofahrt, aber auch schöner sein, sofern das Wetter mitspielt.

Bis zur Abfahrt  noch ein Schwätzchen untereinander, noch etwas eßbares besorgen, den Bürgermeister, Roman Feodoria, der Stadt Kappeln begrüßen, die Spendekanne mit kupfernem Fézdeckel und die Handkasse im Kreise der Brüder lassen und die Kosten der Überfahrt mit dem Kapitän, Harald Hübner, der Gotland regeln. - Ach übrigens, wer hobbymäßig taucht, findet unter www.wracktauchen.net einen qualifizierten Begleiter.

Wenn man dann noch den einen oder anderen lieben Nachbar dieses doch recht überschaubaren Städtchens trifft, bleibt ein Schwätzlich nicht aus und bis man dann los kommt, kann es eben noch etwas dauern, das macht doch nichts, wir haben Sonntag und viel Zeit mit dabei.

Das Kappel-Lied wird stehend an Backbord gesungen, nachdem die Planke und Festmacher an Bord gezogen wurden und das Schiff langsame fahrt voraus aufgenommen hat. Es ist mehr als eine Geste für die Junge Leute Gilde, dieses Lied zum besten zu geben, denn sie besingen darin ihre Heimatstadt. - Die Besucher wären wohl verblüfft und beeindruckt von diesem Ablegemanöver mit Chormusik.

Mir han doo noch äh Bämbel, aver mir sin nich vum Blauen Böckscher! Man möge mir meine hessische Verballhornung verzeihen, gibts in Hessen überhaupt Gilde? Das was der II. Ältermann, Falko Kneten, vor meine Kamera hält ist der Krug, der der Maasholmer Jungen Leute Gilde feierlich überreicht werden soll, links des Henkels ist der Garibaldi drauf, rechts des Henkels der Schriftzug im Halbrund Freundschaft und darunter in geradem Schriftzug das Datum des 07.10.2007 !

Der Weg ist das Ziel; leider ist mir der Philosoph dieser Äußerungen entfallen, was wohl so sein mag. Jedenfalls dorthin begegneten uns viele ein- und auslaufende Segler, die sich oft unachtsam verhielten und vor den Bug des gaffelgetakelten Kutters Gotland drängten. Allein der Umsichtigkeit unseres Kaptäns ist es zu verdanken, dass kein Plastikboot in die Schlei gequirlt wurde. Teilweise ungeschickte Querungen und unbedachte Manöver müder Sonntagssegler zwangen glücklicher Weise nicht zum Manöver VOLLE KRAFT ZURÜCK! Auf dem Wasser zu bremsen ist nicht möglich; durch die Umlenkung des Schubs verlangsamt man die Vorwärtsfahrt nur sehr zögerlich. So ein Pott verhält sich anders als eine Jolle. Und wer unter Motor fährt, hat gesetzlich die Pflicht Seglern auszuweichen. Auf dem Wasser gilt ebenfalls rechts vor links!

Die Einfahrt in den Maasholmer Hafen gelang tadellos, leider war die Sicht durch die beiden in Vorrauspeilung liegenden Besan- und Großmast in Deckung mit einem Lichtmast, der beim Scheren mit dem Bugspriet so touchiert wurde, das dieser in der Höhe der Revisionsklappe einknickte. Manche Geschichte schreibt das Leben und solche Erlebnisse bleiben den Beteiligten unvergeßlich.

Die Eroberung neuen Terrains der Freundschaft hätte mit einen Vauxpas beginnen können. Da die Angeler nicht so zimperlich sind, wie sonst mancherorts andere Kameraden, konnte die Mastkur im Hafen von Maasholm dem höheren Ziel geopfert werden. Hoffentlich wird Maasholm nicht zu Mastholm!?

Der wirtschaftliche Wandel, der sich über einen längeren Zeitraum hinzog, welcher die Fischerei in der Schlei kaputtschrumpfen und zu dem den Marinestützpunkt - und Schule in der näheren Umgebung als Wirtschaftsfaktor dahinschmelzen ließ, bergen einen unverschuldeten Wandel, welcher Schancen zu neuen Ufern bietet.

Allein die neue Klappbrücke läutete das Ende einer Epoche ein, die von nun ab auf Modernität und klare Signale der künftigen Stadtentwicklung setzt. Nun ist es möglich die nautische Verbindung mit höherer Frequenz zu versehen und einen Anreiz für komfortable Törnziele für Freizeitkapitäne und Ausflugsschiffahrt zu bieten. Die Geschäftsöffnung an Sonntagen wird in diesem Zusammenhang zum weiteren Aufschwung verhelfen. Im Stadtkern gibt es attraktive Adressen, die sich um jeden Kunden rührend bemühen und Zufriedene immer wieder kommen lassen.

Es ist schon ein Trauerspiel, um die jahrezehntelange Städtekonkurrenz zwischen Kappeln und Maaßholm, warscheinlich waren es einst die Fischer und Fischereigenossenschaften, die diesen Konkurrenzdruck förderten, dem sich Fischer und Bürger beider Städte gleichermaßen aussetzten und über lange Jahre beibehielten.

Dies galt gleichsam in den Köpfen der Ältermänner der beiden Junge Leute Gilden, bis der erste Ältermann der Kappelner Junge Leute Gilde, Hauke Daniel, der in beiden Welten familiär stark geprägt wurde durch Verwandschaft auf beiden Ufern der Schlei verbunden ist, sah seine Schance gekommen, einen kulturellen und interlektuellen Austausch anzustoßen, der beide Gilden in die Lage versetzen könnte, ein festes freundschafliches Band für kommende Generationen zu knüpfen!

Die integrativen Vorgespräche mit dem neuen ersten Ältermann von Maasholm, Helge Hartmann, führten seinerseits zur Zustimmung der jungen Leute in Maasholm, so dass eine Zusammenarbeit und eine wechselde Ausrichtung der kommenden Gildefeste für künftige Jahre anzudenken sei. Somit stand eine Einladung der Maasholmer Junge Leute Gilde ins Haus, die man annahm und sich verpflichtet sah, ein Gastgeschenk zu überreichen, welches gerade zu diesem Zweck von einer örtlichen Töpferei designt wurde. Ein für diesen Anlaß sehr passendes Geschenk zur Pflege der Gesellgkeit und neu iniziierten Freundschaft, welche die alten Klüfte nun endlich der Vergangenheit angehören lassen kann.

Hieß es nicht, nicht nur die Asche zu bewahren, sondern die Flamme weiterzutragen, was mit diesem Ereignis realisiert wurde, zeigt das die Regionen in denen Gilde noch lebt, ein engeres Miteinander möglich ist, auch wenn man es erst als unmöglich erachtete. Auch Musizierende hätten diesem Ereignis einen noch würdigeren Rahmen verleihen können, die waren jedoch nicht zu bewegen sich an diesem phänomenalen Termin zu beteiligen, wie ich erfuhr; selbst schuld!!!

Nun war erst ein mal Aussteigen, Aufstellungnehmen und Ausmaschieren angesagt:

Die Annäherung beider Gilden ist für alle Beteiligte ungewohnt; was noch so manche Ungereimtheit hervorbringen wird, die im Eifer der jährenden Zusammenküfte niviliert werden wird. - Wer die Fehler seiner Freundschaften nicht akzeptiert, der hat auf lange Sicht keine.

Um den Gildebrüdern aus Maasholm die Tradition des Fahneschwenkens näher zu bringen, vollführte, Finn Teichmann, einer der Gildebrüder aus Kappeln sein leichtes Spiel mit dem Seidentuch, leider habe ich keine Filmkamera, um einen solchen Ablauf aufnehmen zu können, es sah einfach nur stark aus und ich hätte stundenlang zusehen können. Wie schon erzählt, überall wo die Türkengilde einkehrt, ist auch der Pappkamerad Garibaldi mittelbar dabei.

Nach dem Fahnenzeriomoniell, welche die Annäherung dokumentieren sollte, wurde der Einlaß in das Restaurant Schunta erforderlich um die Übergabe des blauen Kruges zu zelebrieren und die Speisung zum Kommers zu vollführen.

Leider war Helge Hartmann gesundheitlich sehr stark angeschlagen und nicht in der Lage dem Festakt des Freundschaftsbundes aktiv beizuwohnen, so dass der zweite Ältermann, Björn Scheppler, ihn in diesem zu würdigendem Augenblick der Festhandlung tatkräftig vertreten mußte. Um jedoch diesem geschichtsträchtigen Augenblick in Erinnerung behalten zu können, wird er jede Menge Bilder zu schauen und viel zu Lesen haben - Ich wünsche dem 1. Ältermann aus Maasholm nachtäglich gute Besserung!

Der zweite Ältermann Björn Scheppler nahm das Gastgeschenk an, der blaue Krug wurde mit Hopfensaft gefüllt, um das zeremonielle Becherfüllen zu demonstrieren, was der zweite Ältermann der JLG (Türkengilde) Kappeln, Falko Kneten, vollführte die Aufgabe des Schaffers, den es hier noch nicht gibt und animierte die Beiden zu kräftigen Zügen! Die Farbe des Kruges ist bezeichnend für den Zustand, der sich einstellt, wenn man jenen in gänze zu schnell leert. Nach dieser feierlichen Zeremonie erfolgte das Absingen einiger Traditionlieder durch die Kappelner Bruderschaft.

Worauf die Maasholmer ebenso freudig stimmusisch konterten. - Nicht so schön, aber doppelt so (vor)laut.

Als Speise wurde das berühmtberüchtigte "Angeler Rundstück" im Restaurant Schunta gereicht. Wer es nicht kennt, wird es sehr schnell in der Region zu schmecken lernen. Ich kann sehr gut auf Kartoffeln verzichten, manch einer meint ja, sie würden in den Keller gehören, wie die Kohlen. Apropos Kohlen, wißt ihr warum der Weiße Riese weint? **) Auflösung am Ende des Textes.

Die Türkengilde ist ein wirklich netter Haufen junger Burschen, die man aber nicht ins Verhältnis mit Karnevalismus zu setzen sind. Es ist eine gildliche Bruderschaft, welche die Traditionen ihrer Vorväter hoch hält und achtet. Einzige Uniformierung ist ein roter Hut ohne Krempe mit schwarzer Kordelfranse, der aus Féz in Marokko stammt, und von daherwegen den Namen des Ortes, als Bezeichnung seiner Art trägt. Das Tragen der Ältermannkette fand in den allgemeinen Ritualen weniger Gebrauch, als in anderen Bruderschaften und Gilden, wie z.B. in Ostholstein.

Nach Verköstigung und anregegenden Gesprächen zwischen den Gildebrüdern wurde drum gebeten draußen in der Sonne Platz zu nehmen, um dieses Treffen gemütlich ausklingen zu lassen, worauf man spärlich folgte und eher wieder den Kutter in beschlag nahm, sich sitzend und oder stehend weiter flüssig unterhielt. Als das Schiff für den Rückweg zu besteigen war, war auch der Mast vom Kapitän gerichtet worden. Es war ihm nun nicht mehr anzusehen, welcher Pfahl es gewesen sein könnte. Wer dabei war, weiß welcher es war, man wird es sich wohl noch in künftiger Zeit zu erzählen: "Weißt Du noch als die Kappeler kamen? Der Pfahl am Wasserhahn ..."

Leider hatte unser Kapitän fürchterliche Probleme aus der Lücke zu kommen, aus dem Hafen Maasholm zu navigieren, dass er Schub und Zug von einem Fischer und dessen lütten Kahn bekam. Der Motor des kleinen Bootes mußte wirklich hart ran; ich hätte nicht gedacht, das das zu schaffen wäre. Doch es funktionierte recht gut, nur eben sehr langsam und der auffrischende Wind hielt dagegen. Erst als der Kutter frei im Hafen war und sich aus eigener Motorkraft bewegen konnte, wurde der Heimweg nach Kappeln angetreten. Man konnte sich nun winkend von den Maasholmern verabschieden, manch einer von ihnen fuhr auf der Rücktour mit.

Nach dem Vertäuen der Gotland im Kappelner Hafen wurde der offizelle Teil der Gildefeierlichkeiten durch den ersten Ältermann, Hauke Daniel, für beendet erklärt. Freundinnen und Frauen holten ihre Partner vom Kai ab. Mich nahm der professionelle Hobby-Fotograf Steven Kosanke zum Rathaus mit dem Auto mit, der im örtlichen Fotofachgeschäft für den Vertrieb von Bildern und Fotoapparaten zuständig ist.

Mir hat die Einladung sehr zugesagt, nicht nur weil sie sehr überraschend eintraf, sondern weil ich wieder etwas Neues über eine sehr ausgefallene Gilde berichten kann, welche so bisher nur recht bekannt in der eigenen Region geblieben wäre. Traditionstreue und der Mut zur Wahrhaftigkeit des Ritus bleiben hier gewahrt. Wer sich intigrieren mag in einer Gruppe junger Männer mit der satzunggemäßen Vorstellungen ihrer Gilde, wird herzlich aufgenommen sein. Die Majestäten der Jungen Leute Gilde (Türkengilde) von 1667 zu Kappeln sollen nicht unerwähnt bleiben, der König ist Mariel Acrami und der Prinz Frank Thomsen!

So bedanke ich mich für ein schönes Erlebnis mit Euch Gildebrüdern aus Kappeln und natürlich aus Maasholm und grüße Euch herzlich aus Kiel.

Euer Detlev
09.10.2007 erfaßt                                                                                             **) Der Weiße Riese bekommt die Kohlen im Keller nicht weiß!